Spezialmodelle

Als Ergebnis bisheriger Arbeiten zur Komplexitätsforschung und bei entsprechenden Managementanwendungen in Labor und Praxis liegen Modelle und Simulationen für zahlreiche Realitätsbereiche bereits vor. Sie sind je nach Fragestellung unmittelbar oder nach geringfügigen Modifikationen sofort einsetzbar (Deplecto). Das gilt in besonderem Maß für Themen zur Diagnose und zum Training individueller Fähigkeiten bei der Bewältigung anspruchsvoller Aufgaben. In gleichem Maße lassen sich Wirksamkeit und Reichweite strategischer Konzepte erproben. Hier kommen schwerpunktmäßig die vorhandenen Simulationsmodelle (Ökonomie und Technik→ Biotechnologie; → Politik und Entwicklung→ Ökologie und Lebensräume) zum Einsatz.

Liegt das Interesse dagegen eher auf der analytischen Ebene, kann man ebenfalls auf eine Reihe ausgefeilter themenspezifischer Modelle zurückgreifen. Hier handelt es sich in der Mehrzahl um stabile Netzwerke, anhand derer das "Funktionieren" dynamischer Strukturen durchleuchtet werden kann. Sie eignen sich zudem besonders zum Erproben neuer Ideen, zum Testen von Hypothesen und für prognostische Zwecke – im Detail wie auch strategisch.

Selbstverständlich lassen sich auch Netzwerkmodelle zu Trainings- und Diagnosezwecken einsetzen, wie auch Simulationsmodelle für analytische und prognostische Fragen sinnvoll verwendet werden können. Die anschließende Zusammenstellung ist daher nach inhaltlichen Verwendungsbereichen gegliedert.